Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Das Projekt

Toleranz fördern für ein gemeinsames, starkes junges Europa

 

Erasmus+ ist ein von der EU gefördertes Bildungsprogramm und unterstützt grenzübergreifende Kooperationen zwischen Kindergärten und Schulen. Es ermöglicht Jugendlichen in einem geschützten Rahmen wichtige erste Auslandserfahrungen zu sammeln. 

 

Nach einer längeren Pause nimmt die NMS Lavamünd wieder an einem Erasmus+ Projekt (früher Comenius) im Rahmen einer sogenannten School Exchange-Partnerschaft teil. Als Partnerschule konnte die Anton Grassalkovich Grundschule in Vesces in Ungarn, in welcher Deutsch von der ersten Klasse an unterrichtet wird, gewonnen werden.

 

In diesem zweijährigen Projekt haben Jugendliche unserer Schule die Möglichkeit, eine Woche bei einer ungarischen Gastfamilie Kultur und Leben in und außerhalb der Schule kennenzulernen. Neben interessanten Workshops, wie zum Beispiel Digitale Bildbearbeitung oder Tanz und Gesang, lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur von- und miteinander, sondern haben auch die Möglichkeit Freundschaften fürs Leben zu schließen.

 

Von 03. bis 05. Oktober fand das erste Treffen der Projektteams in Lavamünd statt, zu dem Bgm. Josef Ruthardt, unterstütz von der ungarisch sprechenden Gemeinderätin Frau Margareta Hartl, die Schulleiterin der Anton Grassalkovich Grundschule Fr. Krisztina Sárdi und ihr Projektteam im Festsaal der NMS Lavamünd begrüßen konnte. In seinen Grußworten unterstrich Bürgermeister. Ruthardt die große Bedeutung solch länderübergreifender Projekte, welche einerseits das Verständnis füreinander stärken und andererseits das Lernen voneinander fördern.

 

Neben intensiven Arbeitsgesprächen und einer Lehrerfortbildung in der WIMO Klagenfurt zum Thema eTwinning, präsentierte das Projektteam der NMS Lavamünd, unter der organisatorischen Leitung von Fr. Mag Silvia Urban, den ungarischen Gästen auch einige Schönheiten unseres Ortes und der Landeshauptstadt.

 

Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck und Begeisterung über unsere Schule reiste das ungarische Lehrerinnenteam zurück in ihre Heimat, wo der Gegenbesuch vorbereitet wird.